Krka-Nationalpark

Nur wenige Gäste stehen auf diesem kleinen privaten Campingplatz. 108 Kuna bezahlen wir (inklusive der üblichen Kurtaxe von 8 Kuna) für den Tag, dafür ist aber auch das Warmduschen im Preis inbegriffen. 

Auf dem Campingplatz
Auf dem Campingplatz

Vom Parkplatz am Nationalpark geht es mit einem Bus des Nationalparks die Serpentinen hinab zu den Seen. Eine Badestelle hat man hier auch ausgewiesen. Arian kommt mit mir ins Wasser, traut sich aber nicht bis an den Wasserfall vor. Unseren Besuch des Nationalparks beschließen wir im Restaurant, bekommen so früh am Tage aber leider noch nichts zu essen. 

Baden im Krka-Nationalpark
Baden im Krka-Nationalpark

Bald geht es auch schon mit dem Bus zurück zum Parkplatz. Hier können wir uns dann die Hamburger schmecken lassen, bevor wir in Richtung Plitvica aufbrechen. Unterwegs passieren wir viele zerstörte und verlassene Ortschaften. Orte wie Zitnic oder Kosovo (hier gibt’s am - neuen! - Ortsschild einen kleinen Fototermin) tragen noch immer die Spuren des Krieges, die Bewohner sind offensichtlich nicht mehr in ihre alten Dörfer zurück gekehrt.

Achim, Rolf, Regina & Bully in Kosovo
Achim, Rolf, Regina & Bully in Kosovo

 

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